"CSC" - eine attraktive Mannschaftssportart

Mit dem "CSC" (Combination Speed Cup) erfuhr der Turnierhundesport eine überaus attraktive Bereicherung.
Ab Mitte der 80er Jahre suchte man nach zusätzlichen Impulsen für den Turnierhundsport. Die Gestaltung eines neuen Mannschaftswettkampfes war die Zielvorgabe.
Nach einiger Entwicklungszeit schlug dann 1986 in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle anlässlich eines Internationalen Reitturniers die große Stunde für die neue Variante im Turnierhundsport; der "CSC" hatte Premiere.
Er bestand auf Anhieb den Test: Tausende von Zuschauern waren von den Aktionen Mensch/Hund begeistert.
Seit 1993 hat der "CSC" Aufnahme in die Turnierordnung des dhv gefunden.
Der "CSC" setzt sich aus den läuferischen Elementen des Vierkampfes (Hürden-, Slalom- und Hindernislauf zusammen. Der Geräteparcours ist in drei Sektionen aufgeteilt; für jedes der drei Mannschaftsmitglieder ist also eine Sektion zu durchlaufen. Schnelle Wechsel sorgen bei diesem "Stafetten-Wettbewerb" für ein hohes Durchlauftempo. Die Gewichtung von Fehlern ist gegenüber dem Vierkampf bewusst zurückgenommen, um ein hohes Tempo im Wettkampf sicherzustellen. Der "CSC" ist Action pur. Immer wieder begeistern sich die Zuschauer am gekonnten Zusammenspiel der Teams Mensch/Hund, das beim CSC von Technik und Taktik bestimmt ist. Und wie bei allen Laufdisziplinen des Turnierhundsports signalisieren auch beim CSC die Vierbeiner durch ihre Körpersprache ungeheuren Spaß, den ihnen diese Läufe bereiten.
Eine weitere Zielvorgabe wurde verwirklicht: Mit dem "CSC" ist dem Turnierhundsport der Sprung in die Halle gelungen; er kann jetzt ganzjährig Wettkampfmäßig ausgeübt werden.

Quelle: Deutscher Hundesport Verband

 

 

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